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Neu – NGS-Online-Shop bei Hood

Nach dem ganzen Ärger mit Ebay versuchen wir mal was Neues.

„Wir sind die einzig ernstzunehmende Konkurrenz zu Ebay“, tönt Hood.de-Chef Ryan Hood. Innerhalb von knapp neunJahren hat sich der Dürener Unternehmer mit seinem Auktionshaus den Ruf als inoffizielle Nummer Zwei hinter Ebay erarbeitet – zumindest was die Umsätze betrifft. (Link zu focus.de). Die viele Kritik, was den Support angeht, kann ich nicht teilen. Fragen per Mail oder Telefon wurden immer prompt und gut beantwortet.

NGS Online bei Hood

 Mal sehen, was da geht. Unser Shop ist jetzt online, und wird nach und nach mit Produkten gefüllt.
Neu: Wir bieten jetzt auch,zusätzlich zu Paypal und Vorkasse, Sofort-Überweisung an.
Paypal, Sofort-Überweisung
Und ab Oktober kommt greenic als neuer Anbieter dazu! Mehr dazu und zu den genialen Produkten (Instant-Smoothies) in Kürze.
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Heiße Erdbeeren eiskalt – der perfekte Drink in der Sommerhitze. Alkoholfrei mit Cayenne-Extrakt

Schnell, gesund, günstig und erfrischend in der Sommerhitze: Heisse Erdbeeren eiskalt – scharf ohne Alkohol

Es gibt viele gute Gründe, warum in den traditionell heißen Ländern der Erde so scharf gegessen und getrunken wird. Einer davon ist, dass Schärfe hilft, die Hitze besser zu ertragen. Theoretisch kann man natürlich jedes Getränk von A wie Afri Cola bis Z wie Zitronensprudel mit etwas Cayenne-Extrakt aufpeppen. Praktisch gibt es aber nur wenige Früchte, denen ein Hauch von Schärfe wirklich gut steht. Die Erdbeere ist eine davon. In der Kücher wird Erdbeere gerne mit grünem Pfeffer kombiniert, und auch bei unserer Erdbeer-Buttermilch harmoniert das fruchtige Aroma der Erdbeere perfekt mit der Schärfe von Cayenne. Der geringe Fettgehalt der Buttermilch (1,5% müssen es aber sein) sorgt beim Mixen für die angenehm „schlubberige“ Konsistenz, und wirkt als natürlicher Geschmacksträger.

Frische Erdbeeren

Erdbeeren harmonieren mit Schärfe wie kaum eine andere heimische Frucht

Wir brauchen: Kalte Buttermilch (1,5 % Fett, 500 mL), frische Erdbeeren (500 g), Cayenne-Extrakt 1 (einen!) Tropfen. Verfeinern kann man dieses Getränk mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft (1 Teelöffel), und / oder einer kleinen Prise Salz.

zutaten für alkoholfreie erdbeerbuttermilch

Die Zutaten für eine coole Erdbeer-Buttermilch

Die Erdbeeren entstängeln und waschen, mit dem Pürierstab zerkleinern. Einen Tropfen Cayenne-Extrakt (und evtl. Zitronensaft und Salz) dazu geben, erneut kurz pürieren, Buttermilch zugeben, nochmal kurz pürieren bis es schön schäumt, in Gläser füllen (ggf. dekorieren) und kalt geniessen (d. h. langsam trinken).

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Fertig, als schnelle Deko gibt es nur eine halbierte Erdbeere. Und um der Frage gleich vorzubeugen: Nein, das Glas ist nicht dreckig, es beschlägt nur sehr schnell wegen des eiskalten Inhaltes.

Erstaunlich: der Nährwert liegt nur bei ca. 330 Kcal pro Liter (oder 33 oder 66 oder 99 kcal pro Portion, je nach Größe des Glases). Das ist etwas mehr als ein Liter Apfelschorle (290 kcal) aufzuweisen hat, aber deutlich weniger als 1 Liter Cola (hat 420 kcal) oder ein Liter Bier (etwa 400 kcal). Mineralwasser hat keine Kalorien, aber dafür schmeckt es auch nach  Wasser. Keines der anderen Getränke enthält jedoch Ballaststoffe, Eiweisse und wertvolle Mineralien, und keines hat eine so anhaltende, sättigende, durstlöschende und erfrischende Wirkung.
Erdbeeren und Buttermilch gibt es im Supermarkt, den Cayenne-Extrakt gibt es bei ngs-online Amazon, megavitalis bei ebay und im Sanddorn-Cayenne-Shop.

Was ist eigentlich Hydroxypropylmethylcellulose?

Spätestens seitdem in den letzten Wochen die perfluorierte Tenside für negative Schlagzeilen sorgten, ist das allgemeine Misstrauen gegenüber Substanzen mit „chemischen Namen“ wieder gestiegen. Mal wieder.  Hydroxypropylmethylcellulose klang schon immer irgendwie unheimlich, genau wie viele andere chemische Bezeichnungen,  weshalb die EU in den 70 gern des letzten Jahrtausends die „E-Klasse“ für Zusatzstoffe eingeführt hat. Damals, 1974, klang E464 einfach schick und viel besser als die fast 40 Buchstaben lange chemische Bezeichnung der Kapselhülle mit viel X und Y.  Und E300 klang damals  auch viel harmloser als „Ascorbinsäure“, welche beispielsweise der Cola als Konservierungsmittel zugesetzt wurde. Der Stern der E-Klasse begann zu sinken, als sich einige der zugelassenen Mittel (meist Farbstoffe) als gesundheitsschädlich herausstellten. Eine E-Nummer wurde mit den Jahren zu einer Art Makel des Produktes, verschärft durch die Debatten um E605 (Parathion). Paradoxerweise ist das der Handelsname eines sehr wirksamen Insektizides und Akarizides. E605 trug diese Bezeichnung schon lange, bevor es die EU-Liste für Lebensmittelzusatzstoffe gab, und hat mit der Liste der zugelassenen Zusatzstoffe überhaupt nichts zu tun.
Coka-Cola war fein raus – der erlaubte Trivialname für E300 ist Vitamin C. Der Beipack-Text lautet also nicht mehr: „Enthält Konservierungsmittel E300“, sondern „Angereichert mit wertvollem Vitamin C“. Von wegen Nomen est omen – An der Rezeptur hat sich dadurch rein gar nichts geändert. Und rechtlich ist es einwandfrei.

Kurkuma Pulver und Kapseln aus Hydroxypropylmethylcellulose

Was ist also mit E464, bzw. Hydroxypropylmethylcellulose?  Der Fall liegt ganz ähnlich wie E300 bzw. Vitamin C. Nur dass es (noch) keinen wohlklingenden Trivialnamen gibt. Bei Hydroxypropylmethylcellulose handelt sich um nichts anderes als um pflanzliche Fasern, ganz ähnlich denen, die als „Papier“ bezeichnet und benutzt werden. Papier besteht aus Cellulose, aber wenn Cellulose in einem Lebensmittel enthalten ist, steht da natürlich nicht: „Enthält Papier“, sondern „mit pflanzlichen Ballaststoffen“.  Und dabei ist es egal, ob die Ballaststoffe von Natur aus in dem Produkt enthalten sind (Weizenkleie etwa), oder tatsächlich als Papierschnipsel nachträglich zugegeben werden (das „Fruchtfleisch“ in Fruchtsäften beispielsweise, welches sich so herrlich leicht wieder aufschütteln lässt).
Aus biologischer Hinsicht ist Cellulose ein feines Produkt, aber aus technischer Hinsicht (als Kapselhülle) hat Cellulose zwei große Nachteile, und das ist einmal die Bearbeitbarkeit, und andererseits die Eigenschaft, sich rechtzeitig aufzulösen. Es bedarf nur zwei kleinen chemischen Veränderungen am Makromolekül (am Glukoserest der Momomere und bei der Quervernetzung der Cellulose-Fasern, um es chemisch korrekt auszudrücken), und die gewünschten technischen Eigenschaften werden erzielt. Chemisch bleibt es dennoch Cellulose, Papier, ein Ballaststoff, der vom menschlichen Körper nicht metabolisiert wird. Aber jetzt ist es formbar, und hat noch eine besondere Eigenschaft gewonnen:  Bei Kontakt mit Wasser (Speichel im Mund oder Magensäfte) weicht er auf und wird schneller porös als reine Cellulose. Das macht „E464“ als Material für Nahrungsergänzungskapseln so wertvoll, den natürliche Cellulose kann das nicht so schnell. Die eingekapselten Nahrungsergänzungsstoffe in reinen Cellulosekapseln würden unserem Körper nicht in ausreicheder Menge zur Verfügung stehen, sondern, immer noch verkapselt, wieder ausgeschieden.
So können beispielsweise Menschen, die Schärfe nicht mögen oder vertragen, trotzdem Cayenne-Pfeffer einnehmen: In der Hydroxypropylmethylcellulose-Kapsel, die sich erst im Magen auflöst, wo die Schärfe nicht mehr an die Geschmackssensoren im Mundraum gelangt. So kann das enthaltene Capsacain im Magen und Darm seine Wirkungen entfalten, ohne einem bei der Einnahme „den Kessel durchzubrennen“.

Versand-Alternativen: Ebay, Amazon, Paypal…

Wir haben, nach wie vor ein kleines bis mittleres Problem: Die Laufzeiten unserer Lieferungen. Wir sind bei den meisten Produkten die günstigsten Anbieter, und wenn man die Versandkosten berücksichtigt, sogar bei allen. Wir liefern mit Sicherheit die frischeste Ware, da wir kein großes Lager unterhalten, sondern kontinuierlich Produkte aus der aktuellen Poduktion beziehen. Aber dennoch gibt es Unzufriedenheit, und zwar bei den Lieferzeiten. Für 1 Euro Versandkosten kommt eben fast nur die Deutsche-Post-Warensendung in Frage, und die dauert 3 – 4 Tage. Die Kundenerwartung ist aber: Heute bestellt – morgen da. Was das für Probleme aus Lieferandensicht bedeutet, habe ich schon im Januar beschrieben.
Was tun? Unser erster Versuch, eine schnellere, wenn auch teurere Lieferung anzubieten, war eine Ausweitung des Angebotes auf andere Anbieter. Bei Ebay bieten wir, zusätzlich zur Warensendung,  Versand-Alternativen an (was bei Amazon nicht, bzw. (s. u.) fast nicht möglich ist), aber die nutzt kaum jemand. Warum auch immer. Offensichtlich ist das Vertrauen unserer Kunden in Amazon bedeutend größer als in Ebay und Paypal. Das ist keine Spekulation, sondern das Ergebnis der aktuellen Besucher-Analyse unserer Shop-Seite. Wer durch Suchmaschinen wie Google oder Bing auf megavitalis oder sanddorn-cayenne-pfeffer-online.de landet, kann direkt dort kaufen und mit PayPal bezahlen. Per Link gelangt man jedoch auch direkt zu unseren Angeboten bei Ebay, (wo man auch per Überweisung zahlen kann), und alternative Transportdienste wählen kann, oder man kann den Links zu unserem Amazon-Shop folgen. Und genau Letzteres tut fast jeder. Komisch, denn die Preise sind, abgesehen von den Versandkosten für DPD und GLS bei Ebay, überall gleich.
Was mehr tun? Klare Kundenansage: Service bei Amazon verbessern. Wir werden daher jetzt Schritt für Schritt unser Angebot als „kostenlosen Versand durch Amazon“ anbieten. Das ist der offizielle Name, und beinhaltet in der Regel Lieferung durch DHL am nächsten DHL-Arbeitstag (also Dienstag bis Samstag).
Klar, dass dieser Versand natürlich nicht kostenlos ist, sondern für uns um einiges teurer als die Warensendung. Daher steigen die Preise für die Produkte, die wir da als „kostenlosen“ Versand anbieten, bei Amazon um durchschnittlich 1,50 € an. Die Shop- und Ebay-Preise bleiben selbstverständlich unverändert, ebenso allerdings auch der leidige Versand als Warensendung, und ich werde wohl etwas rumtricksen müssen, um den 1-€-Versand-pro-Sendung (als Alternative) auch für die Produkte hinzukriegen, die in Zukunft durch Amazon versendet werden.

Schärfe schützt das Herz- Bericht bei Focus online

Der Focus berichtet in seiner Online-Ausgabe über eine neue Studie, der zufolge Capsaicin positive Auswirkungen auf das Herz hat. Frühere Untersuchungen konnten bereits zeigen, dass Menschen, die oft mit Chili würzen, einen niedrigen Blutdruck haben und ein geringeres Risiko für Blutgerinnsel aufweisen. Wissenschaftler in Hong Kong untersuchten jetzt, ob sich auch die negativen Folgen cholesterinreicher Ernährung durch den Wirkstoff des Cayenne-Pfeffers (Capsaicin) ausgleichen lassen. Ergebnis: Capsaicin senkt die Werte für gefährliches LDL-Cholesterin deutlich ab, und verringerte die Ablagerungen (Plaques) in den Blutgefäßen. Der Scharfmacher aus dem Chili schützt unser Herz bei Fehlernährung damit zweifach.

Wenn Sie das nächste mal Heisshunger auf Fast Food haben, oder auf Geschäftsreise nichts richtiges zu essen bekommen, nehmen Sie einfach Capsaicin mit. Die passenden Produkte gibt es in unserem Shop:

Unser Cayenne-Extrakt, und was man damit noch alles tun kann.

Cayenne-Extrakt ist eine prima Nahrungsergänzung, ohne Zweifel. Die Anwendungsgebiete sind auf der Produktseite ausführlich beschrieben. Aber Cayenne-Extrakt ist, da er in der vernünftigerweise vorhersehbaren Dosierung wasserlöslich ist, auch eine Bereicherung für Bar und Küche.  Nicht umsonst lautet die offizielle Bezeichnung “ Gewürzextrakt“.

Cayenne-Extrakt

Cayenne-Extrakt

Tipps von unseren Amazon-Shop Kunden, und ein paar eigene Experimente, die darauf zurückgreifen, zeigen bis jetzt zwei weitere, große Anwendungsgebiete für Cayenne-Extrakt in ganz anderen Lebens- und Erlebensbereichen.  Dabei stellen wir wir den gesundheitlichen Aspekt  etwas in den Hintergrund, und konzentrienen uns mehr auf den Genuss einer gewissen Portion an Schärfe.
Nein, ich meine nicht Chili con Carne und ähnliche Gerichte, in denen der Cayenne-Extrakt  selbstverständlich eine sehr gute Figur abliefert. Cayenne-Extrakt hat eine reproduzierbare Schärfe, und ist deshalb viel besser zu dosieren als frische Chilis aus dem Supermarkt: den einen Tag kann man die Chilis aus der Gemüseabteilung pur essen wie Paprika, die nächste Lieferung brennt einem schon beim vorsichtigen Test mit einem Zipfelchen der Schote den Kessel durch. Dies Jalapenho-Roulett fällt mit unserem Cayenne-Extrakt flach. Die Qualität, und die Schärfe sind immer gleich.
Sondern: Anwendung 1 – ein nachhaltig wärmender Tee im Winter. Wurde mir mehrfach empfohlen, nach dem Spaziergang bei minus 20 Grad und schneidendem Ostwind durch den eisigen Wald einen leckeren Kräutertee oder Glühwein am Kamin, aber leider (bzw. Gottseidank) war die Frostperiode vorbei, bevor es zum Selbsttest kommen konnte.  Ich kann mir aber  sehr gut vorstellen,  dass ein Tropfen Cayenne-Extrakt im Tee die wärmende Wirkung genussvoll und nachhaltig, und sehr angenehm steigert.
Und daraus ergibt sich indirekt Anwendung 2:  Glühwein, bzw. Glühfrucht für Autofahrer.  Ein Problemfall: Glühfrucht. Kinderpunsch und Co. Es schmeckt einfach nur wie mehrfach aufgewärmter Saft, weil es ja auch nichts anderes ist.  Mehrfach aufgewärmten Glühwein kann man durch „Schuss“ revitalisieren und auf 9 % Alkohol bringen, aber wie reanimiert man totgekochte Glühfrucht für Autofahrer? Früher gab es mal Sangrita Picante (kein Tippfehler, ich meine nicht den spanischen Rotwein aus Eimern, sondern einen auf Tomatensaft basierenden, sehr scharfen roten Gemüsesaft  aus den 80gern). Den durften die Autofahrer  anstatt Schnaps trinken und trotzdem noch fahren, und der war auch lecker und stand nicht ab.

Cocktail mit cayenne

Cocktails mit Cayenne-Extrakt

Kann man die fehlende Schärfe des hochprozentigen Alkohols auch durch Cayenne-Extrakt ersetzen?  Bei Glühfrucht auf dem Weihnachtsmarkt beispielsweise? Oder auch im Sommer  bei alkoholfreien Cocktails, denen immer der „Pep“ fehlt? Wir testen das mit alkoholfreien Cocktails plus Cayenne, im Verleich mit dem Original. Der erste Kandidat für unsere Testreihe wird die „Bloody Mary“ im Zweikampf gegen die „scharfe Marie“ sein. Wir halten Sie über unsere Testergebnisse auf dem Laufenden.

Hier geht es zu unserem Shop: NGS-Online: sanddorn und Cayenne

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