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Diverse Themen und Probleme mit Shop und Bestellungen, wie Versand, Bestellung oder Kaufen

Curcuma bzw. Kurkuma – Was ist das für eine Pflanze?

In Bau- und Gartenmärkten wird gelegentlich eine recht hübsche Zimmerpflanze mit weißen oder rötlichen Blüten angeboten, die sich Gelbwurz nennt. Es ist (meistens) tatsächlich die echte Kurkuma-Pflanze (Curcuma longa), aus der auch Curkuma-Pulver mit dem zur Zeit sehr beliebten Curcumin gewonnen wird.

Kurkuma, Kurkume oder Curcuma

Kurkuma, Kurkume oder Curcuma

Die Blüte ist allerdings keine Blüte, sondern ein Blütenstand. Der kann 15 bis 20 cm hoch werden. Die weißen oder rötlichen Blätter, die auf den ersten Blick wie die Blüte aussehen, sind Tragblätter, hinter denen sich die einzelnen Blüten verbergen. Die eigentlichen Blüten der Curcuma sind nur ca. 1 cm groß, haben rötliche oder bläuliche Kronblätter und stehen verborgen hinter den Tragblättern.  Bei den Kurkuma-Pflanzen, die als Zierpflanzen gehandelt werden, sind diese Tragblätter besonders groß. Das Schicksal, dass eine ehemalige Gewürz- und Heilpflanze heutzutage fast nur noch als Zierpflanze bekannt ist, teilt Curcuma mit der nahe verwandten Alpinia (http://de.wikipedia.org/wiki/Alpinia), die mit dem Thai-Ingwer und dem Galgant zwei alte Heilmittel stellt. Auch hier zeigen die Zierformen besonders große und auffallende Blüten (bzw. Blütenstände), enthalten aber kaum noch Wirkstoffe.

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Der Blütenstand mit den Blüten von Curcuma longa

Der Blick unter die Erde verrät die nahe botanische Verwandschaft der Curcuma mit zwei weiteren alten Bekannten: dem Ingwer und dem Kardamom. Allen ist gemeinsam, dass sie sich sehr wirksam vegetativ durch ihre Rhizome verbreiten, und in diesen Rhizomen ätherische Öle und Scharfstoffe speichern, um sie (in der freien Natur) vor Fraß durch Insekten und andere Tiere  zu schützen. Richtig angewendet, können diese chemischen Verbindungen für uns Menschen jedoch sehr nützlich sein: Als Farbstoffe und Aromen in der Küche, und als natürliche Heilmittel.

Curcuma: Wurzeln und Rhizome

Curcuma: Wurzeln und Rhizome

Selbst bei der Topfplanze ist gut zu sehen, dass es unter der Erde nicht nur Wurzeln, sondern auch die erdig-rötlichen Rhizome gibt. Und es gibt einige Rhizome zu sehen, die die vegetative Vermehrung der Kurkuma durch  Rhizome gut zeigen.

Wurzeln und Rhizome der Kurkume

Wurzeln und Rhizome der Kurkume

Kurkuma aus dem Baumarkt - jetzt mache ich meine Curcuma-Kapseln selber!

Die Rhizome der Kurkuma dienen der vegetativen Vermehrung

Kurkuma aus dem Baumarkt – jetzt mache ich meine Curcuma-Kapseln selber!
Besser nicht. Die Kurkuma-Wurzel von Curcuma longa-Pflanzen, die zur Gewinnung von Curcumin angebaut werden, haben Rhizome, die etwas anders aussehen als die von den Zierpflanzen aus dem Baumarkt (http://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma; Bild bei Wikipedia). Sie sind nicht rundlich, sondern haben große Ähnlichkeit mit Ingwer-Rhizomen, die man als Ingwer oder Ingwerwurzel in der Gemüseabteilung kaufen kann. Mit dem Unterschied, dass das biologisch und kulinarisch wirksame Kurkuma-Rhizom eine intensive rote Farbe und einen „harzig-brennenden Geschmack“ hat.

Querschnitt einer Rhizom-Knolle der Kurkuma

Querschnitt Rhizom-Knolle der Kurkuma

Bei unserem Baumarkt-Curcuma war eine Rhizomknolle dabei, die im Querschnitt eine leichte Rosafärbung zeigte. Die anderen waren schneeweiss. Der Geschmack: wie Toast vom Aldi. Die reinigende und energiespendende Wirkung, die die ayurvedische Heiltradition diesem als „heiss“ klassifizierten Gewürz zuordnet, gibt es nicht bei Obi und Konsorten.
Fazit: Kurkuma ist auf dem Weg, auch als Zierpflanze seinen Weg zu gehen. Sie sind pflegeleicht und dekorativ. Es ist ferner sehr interessant, sich die Gelbwurz-Pflanzen auch unter der Erde näher anzusehen. Aber wie schon die botanische Verwandte Alpinia: Die Schönheit geht auf Kosten der inneren Werte.

Biologisch wirksame  Curcuma-Produkte gibt es bei Amazon (als Curcuma– und BIO-Curcuma-Kapseln) und im ngs-online-shop.EU (als Curcuma– und BIO-Curcuma-Kapseln).

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Warum nicht in die USA versenden?

Über die EU und Bürokratismus jammern ist in, aber warum eigentlich? Wir versenden nach UK, Österreich, Italien, Dänemark und andere Länder einfach per Post. Ist etwas teurer als in Deutschland, aber genau so einfach. Briefmarke drauf und ab geht die Post.

Nicht ganz so einfach ist der Versand in die USA. Jede Sendung in die USA, die Kosmetik oder Nahrungsmitten in jeder denkbaren Form enthält, muss bei dem US-Zoll angemeldet werden. Das geht über die FDA, die alles regelt was rein + raus geht und so die Usa wirksam vor Bioterrorismus schützt.  Für jede Sendung in die USA erhält man, nach erfolgter Anmeldung, gegebenenfalls einen Code, der gut sichtbar und lesbar auf dem Paket angebracht werden muss. Soweit, so gut, der DHL bietet ein sehr gutes Dokument zum Download, wie das im Detail funktioniert. Problematischer wird es erstmals bei den Angaben, die da gemacht werden müssen. Der Hersteller und der Versender müssen als Firmen bei der FDA registriert sein. Das ist zwar noch kostenlos möglich. Aber ab da wirds teuer: Für jeden gewerblichen Versand in die USA muss der Versender einen Ansprechpartner in den USA benennen. DHL versendet für 3,45 oder 8,95 Euro, und sagt: mach selber. TNT oder FedEx sagen: machen wir, wir haben einen Agenten da, kostet ab 70 Euro. Internet sagt: Gründe einen Betrieb in NYC, kaufe Agenten bei uns, kostet ab 2.000 € im Jahr. Amazon sagt: Versand durch Amazon in den USA, kostet dich nix mehr als DHL-Versand, den US-Agenten stellen wir, aber du versendest NUR mit Amazon.
Und nun zu den Produkten selber. Es ist ja nicht so, dass wir unsere in Europa erfolgreichen Produkte einfach so wie sie sind nach usa senden dürfen. Als erstes sind englische Etiketten erforderlich, die den Anforderungen der FDA für die jeweilige Kategorie entsprechen. Zur Kategorisierung gibt es ein ellenlanges FDA-Dokument, durch das man sich beissen muss. Und der Barcode der Produkte (EAN oder UPC) muss international freigeschaltet sein. Auf den ersten Blick macht das natürlich Sinn, denn der typische US-Amerikaner spricht Englisch. Nur – auf dem USA-Marktplatz von Amazon beispielsweise gehen auch Produkte in deutscher Sprache sehr gut: Nivea, Knorr, Jägermeister, Sanddorn, Bommerlunder etc. Das wäre eine gute Zielgruppe für deutsche Etiketten bei unseren Erzeugnissen. Zumal der „Minderheitenschutz“ in den USA spanische Etiketten und Produktbeschreibungen ausdrücklich fördert.

Für Produkte, die tierische oder pflanzliche Zutaten enthalten, muss ferner ein „Gesundheitszeugnis“ vorgelegt werden, welches den Anforderungen der FDA entspricht. Das entspricht in etwa der deutschen Anmeldung von Nahrungs- und Kosmetikprodukten, muss aber auf Englisch eingereicht und kostenpflichtig begutachtet werden.
Hat man diese Angaben (bezahlt), kann der Export in die USA beginnen. Sendung bei der FDA anmelden, Code-Nummer erhalten, Sendung gut sichtbar mit dem Code markieren, und – natürlich – eine englischsprachige Rechnung beilegen, aus dem der Warenwert und die Art der Produkte schnell zu erkennen ist. Am Besten den Code der 500-seitigen FDA Anleitung  nutzen, denn davon hängt die schnelle klassifizierung und der zu entrichtende Einfuhrzoll in die USA ab, der zusätzlich zur US-Umsatzsteuer zu zahlen ist. Wir Europäer sind da sehr verwöhnt, aber die USA kennt tatsächlich noch Strafzölle im klassischen Sinne. Alles, was in den USA selber auch hergestellt wird oder werden könnte, kann schon mal mit 30% Zoll belegt werden.
Spätestens an diesem Punkt sind unsere Expandierpläne in die USA endgültig gestorben. Der Zoll kassiert mehr als die Gewinnspanne gewesen wäre, wenn nicht noch so Extrakosten wie der ganze Zeitaufwand, Kosten für neue Etiketten, gewesen wären.

Das Ende unseres Versandes per DPD

Ja, wir sind unseren Prinzipien eine Zeit lang untreu geworden. Der DPD bietet unschlagbar günstige Versandkonditionen, Versicherung bis 500 €, stellt Versandmaterialien wie Adress-Aufkleber und Klebeband kostenlos zur Verfügung, und liefert in der Regel schon am nächsten Tag aus. Unsere Paket-Laufzeit: durchschnittlich 24 Stunden. Das ist super, ein versichertes Paket mit Nachweis, speziell für einen Preis, der unter dem für ein DHL-Päckchen (ohne Nachweis und Versicherung) liegt.

Der Grund, weshalb wir das in Zukunft nicht mehr nutzen werden ist,  dass ich mit der Qualität der Zustellung extrem unzufrieden bin. Bei den versendeten Paketen hat es satte 6 % an Nachfragen und Reklamationen, bzw. mir unverständliche Rücksendungen wegen Adressfehler gegeben (DHL war sehr wohl in der Lage, an exakt diese Adressen zu liefern). Zudem musste ich, trotz Versicherung, jedesmal selber den beschädigten Inhalt ersetzen. Die Versicherung ist wohl eine „Never-Pay“-Versicherung: Immer ist entweder der Versender schuld, oder der Empfänger, der das Paket so trotz unsichtbarer Beschädigung angenommen hat. Wobei noch anzumerken ist, dass für die DPD-Sendungen extra eine stabilere (und teurere) Verpackung verwendet wurde.

Diesem Retour-Paket ist deutlich anzusehen, welche Strapazen bei der Zustellung unternommen wurden

Diesem Retour-Paket ist deutlich anzusehen, welche Strapazen bei der Zustellung unternommen wurden

Anyhow, das macht eine Fehlerquote beim DPD von 6%, und Mehrkosten meinerseits von ettlichen 100 Euros für erneuten Versand und für Ersatzprodukte bei den DPD-Sendungen, und negative Bwertungen trotz der sehr schnellen Zustellung. Nur zum Vergleich: DHL bzw. die Deutsche Post (Warensendung) haben es bei dem 25-fachen Paketaufkommen in den letzten beiden Jahren auf eine Fehlerquote von 0,19 % gebracht.

Immerhin, Versuch macht kluch, und den Praxistest war es wert. Aber noch ein schlauer Spruch dazu: Sparen kann teuer sein.

Curcuma und seine möglichen heilsamen Wirkungen

Eine echte Bestellwelle bei Curcuma- und Bio-Curcuma-Kapseln hat uns in den letzten Tagen förmlich überrollt. Die Ursache ist ein Fernseh-Beitrag, den das bayerische Fernsehen am 25. 3. 2013 ausgestrahlt hat. Der Link zum Beitrag ist hier:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/ernaehrung/curcuma-curcurmin-curry-kurkuma100.html

Starke Aussagen zur Heilwirkung von Curcuma-Extrakten, speziell in der Kombination mit Piperin, welches die Bioverfügbarkeit von Curcumin deutlich erhöht.

Wir haben natürlich Curcuma-Kapseln und BIO-Curcuma-Kapseln im Angebot. Beide enthalten Curcumin plus Piperin.

Haifischknorpel-Kapseln, Haifischflossen, Finning, Haiknorpel-Kapseln und die Alternativen

Haifischknorpel-Kapseln sind umstritten, da einige Hersteller auf Ausgangsmaterial aus äusserst fragwürdigen Fangmethoden zurückgreifen. Nicht bei uns. Der BioPräp Haifischknorpel-
Extrakt wird aus europäischem Fischfang gemäß EU-Verordnung, in Übereinstimmung mit Tier- und Artenschutzrichtlinien und im Rahmen der Lebensmittelverwertung hergestellt. Die Produktion erfolgt aus dem sogenannten „Beifang“.
Dennoch hat Amazon uns und anderen Händlern den Handel mit allen Haifischprodukten untersagt. Danke, denn so werden die Bemühungen für tierschutzgerechte Herstellung mit dem „Finning“ in einen Topf geworfen.

Für alle Anwender gibt es aber Alternativen, über die es sich nachzudenken lohnt:

Gelenk-Kapsel
Die Gelenk-Kapsel: Die Gelenk-Kapseln liefern spezielle Knorpelnährstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Pflanzenextrakte zur Stärkung der Gelenkfunktionen, und zur Verbesserung des Regenerationsvermögens unserer Gelenke.

Gruenlipp_Muschel

und die Grünlippmuschel-Kapseln. Die neuseeländische Grünlippmuschel (Perna canaliculus) zeichnet sich durch eine ganz besondere Nährstoffkombination aus. Charakteristisch ist der hohe Anteil an natürlichen, bioaktiven Glucosaminoglycanen (GAGs), welche Grundbausteine von Knorpel, Gelenkschmiere und Bindegewebe des menschlichen Körpers sind.

Biopräp Haifischknorpel-Kapseln sind und bleiben bei Megavitalis weiter im Angebot.

Das war es denn wohl bald mit dem Handel mit Bio-Produkten …

denn wir werden die in Zukunft wahrscheinlich aus unserem Lieferprogramm rausnehmen müssen, oder die Preise kräftig erhöhen. Warum? Weil wir als reines Handelsunternehmen kein Bio-Zertifikat haben, welches der EU-Richtlinie für biologische Landwirtschaft entspricht. Und nach einer neuen, abmahnfähigen Auslegung der Bio- Richtlinien brauchen selbst Zwischenhändler eine Öko-Zertifizierung, um Bio-Produkte an Endkunden verkaufen zu dürfen.
Warum? Laut EU-Bio-Richtlinie muss gewährleistet sein, dass eine klare räumliche Trennung zwischen Bio-Produkten und konventionellen Produkten stattfindet und praktiziert wird. Diese klare Trennung wird im Rahmen einer (ziemlich kostenpflichtigen) Bio-Zertifizierung überprüft, und im Erfolgsfalle per Zertifikat nachgewiesen.
Falls diese Richtlinie so umgesetzt wird, bedeutet das für uns, dass eine klare Trennung bei Transport, Lagerung, Aufbewahrung und Versand zwischen „Bio“ und „konventionell“ betrieben werden muss. Im Extremfall: Bio-Produkte dürfen nicht mehr im selben Raum gelagert oder bereitgestellt werden wie die konventionellen, müssen in einem anderen raum verpackt werden, und müssen auch separat bezogen werden. Und im Bio-Raum muss sichtbar das Bio-Zertifikat an der Wand hängen. Zweimal fahren statt einmal – alles nur für die Umwelt- das ginge vielleicht noch, aber die vierstelligen Beträge, die zwei bis drei mal im Jahr für die Zertifizierung fällig sind, wirft unser Handel mit Bio-Produkten nicht ab.
Bei einem produzierenden Betrieb mag diese strikte Kontrolle das Risiko ausschliessen, dass Bio-Produkte konventionell kontaminiert werden (oder umgekehrt), aber bei einem reinen Handelsunternehmen wie bei uns, welches ausschliesslich original etikettierte und original verpackte Produkte einkauft und versendet? Soweit kann ich mich auf unsere Lieferanden verlassen. Und das EU-Bio-Siegel, welches unsere Produkte tragen, ist schliesslich was anderes als Kaufhaus-Öko-Bio a la Billig-Discounter.
Misstrauen gegenüber echtem und falschem Bio, und vorsätzlicher Vertauschung  ist angebracht und auch richtig –  ich war  vor noch gar nicht langer Zeit selber Zeuge. Am späten Nachmittag gab es in einem Großmarkt quasi keine Kartoffeln mehr, nur noch in 5 Kilo-Säcken. Dabei bietet dieses Unternehmen sonst eine vergleichsweise große Auswahl an. Ich fragte nach, wann es denn neue Kartoffeln gäbe. „Der Service der Gemüseabteilug kümmert sich sofort drum“. Ich ging weiter einkaufen und kam dann zur Gemüse-Abteilung zurück. Aber der Mtarbeiter war noch bei der Arbeit, die „verschiedenen“ Kartoffelsorten einzusortieren und ich durfte zusehen: 5-Kilo-Sack aufschneiden, die sauberen kleinen werden „Neue Kartoffeln“, die Normalen „Regionales Erzeugnis“, und die komisch aussehenden und angegammelten werden „Bio“. In dem Falle allerdings Kaufhaus-Bio der Eigenmarke, versteht sich. Und die im Werbetext vorkommenden Ausdrücke „ausgewählt“ und „Handverlesen“ stimmt wohl auch in gewisser Weise.

Versand als Sparsendung der Deutschen Post – wieder was gelernt zur Warensendung

Die Post bietet einen schönen Service an: Briefmarken direkt im Internet kaufen, selber (auf einem Druckbogen nach Wahl; mit wirklich großer Auswahl) ausdrucken, und sogar teilweise selber gestalten. Bedarf kaufen – aktuell gestalten – per Giropay bezahlen. Wir nehmen natürlich die herbstliche Blume, die dem Megavitalis-Logo recht nahe kommt.
Die böse Überraschung kommt nach einer Woche. Innerhalb von drei Tagen (5 Werktage nach Versand) nach der Umstellung auf die neuen Briefmarken gibt es gleich sechs Nachfragen „Wo bleibt meine Bestellung?“. Mehr als im ganzen Halbjahr zuvor. Und völlig berechtigte Nachfragen – die Ware ist noch am Bestelltag in die Post gegangen – wo ist sie hin? Und noch etwas fällt auf: Alle fraglichen Sendungen waren mit den „neuen“ Internet-Marken der Post frankiert.

Briefmarken direkt im Internet kaufen

Briefmarken direkt im Internet kaufen

Es ist naheliegend, da einen Zusammenhang zu vermuten. Bis Ende September, also solange alle Sendungen noch mit normalen Briefmarken frankier waren,  kamen unsere Warensendungen fast immer innerhalb der angegebenen Mindest-Frist von 3 Werktagen nach Versand an, meist sogar schneller. Nach der Umstellung auf Internet-Marken nicht mehr.

Die Lösung wussten unsere Kollegen von Paketda.de (http://www.paketda.de/logistik-sparversand.php). Krass: Das liegt tatsächlich an den Internet-Marken. Hier die Zusammenfassung von deren Recherchen:
Um das Prinzip des Sparversand zu verstehen, muss man wissen, dass die Deutsche Post zwei unterschiedliche Prioritäten für die Sendungsbeförderung hat: Schnell und weniger schnell. Im schnellen Transportnetz werden Standardbriefe, Postkarten, etc. über Nacht transportiert. Alles, was zum Normalpreis frankiert wurde, wird von der Deutschen Post i.d.R. binnen 24 Stunden beim Empfänger zugestellt. Demgegenüber gibt es auch rabattierte d.h. günstigere Versandformen, wie z.B. Warensendungen. Solche Sendungen bearbeitet die Deutsche Post tagsüber, wenn im Postzentrum nicht soviel zu tun ist und belohnt  dies mit günstigerem Porto. Denn dadurch werden die Postzentren in der Nacht entlastet und tagsüber besser ausgelastet, was sich vor allem betriebswirtschaftlich rechnet. Für die Post jedenfalls.

Dazu muss die Post, bzw. die Rechner und Scanner, die die Post beim Eingang einlesen, natürlich erst mal erkennen und unterscheiden, was denn „schnelle Post“ ist und was nicht. Und genau da liegt das Problem mit den Internet-Marken: die Internetmarken enthalten einen Produktcode, der im Postzentrum eine automatische Trennung der Warensenbdung von Standardbriefen bewirkt. Wenn man z. B. einen regulären Großbrief für € 1,45 mit einer Internetmarke für € 1,65 frankiert (grade nichts anderes zur Hand), ist dieser definitiv nicht am Folgetag beim Empfänger, weil ihn die Sortieranlagen als Warensendung identifizieren. Mit klassischen Klebemarken auf der Warensendung scheint die Trennung nicht richtig zu funktionieren – und das ist auch gut so.

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Wer kann mich unabhängig beraten, was meine Haut oder mein Körper brauchen?

.. im Zweifelsfalle Ihr Arzt oder Heilpraktiker. Und wenn Sie einen Heilpraktiker suchen: Alle Heilpraktiker in Ihrer Nähe gibt es bei city-map Steinfurt in der aktuellen Übersicht, mit Adresse, Telefon und – soweit vorhanden – auch einem direkten Link zur Homepage. Anhand der jeweiligen Homepage können Sie dann selber entscheiden, ob der Heilpraktiker bei Ihnen in der Nähe der Richtige für Sie ist.

Hier geht es zu city-map:  alle bis jetzt registrierten Einträge der Branche Heilpraktiker aus dem Kreis Steinfurt.

Der Darmkurier ist BIO!

… und offiziell anerkannt von der EU-Öko-Kontrollstelle.  Nur – was genau ist denn an dem Darmkurier eigentlich BIO? Bei Sanddornöl, Aloesaft oder Nachtkerzenöl ist das klar, denn diese Produkte bestehen nur aus einer einzigen Zutat, und wenn die aus kontrolliert biologischem Anbau stammt, handelt es sich um ein Bio-Produkt. Aber Bakterien aus Bodenhaltung? Besser nicht!
Die Stars unter den Zutaten des Darm-Kuriers sind natürlich die probiotischen Darmbakterien, die zum Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmflora unabdingbar sind: Lactobacillus acidophilus, Enterococcus faecium, Lactobacillus salivarius, Lactococcus lactis, Lactobacillus casei und Bifidobacterium lactis. Diese lebenden Darmbakterien aus Fermenterkulturen sind allerdings die einzigen Zutaten, die keine Bio-Produkte im Sinne der EU-Kontrollstellen sind. Aus Qualitäts- und Reinheitsgründen ist es auch für die Konsumenten besser, bei diesen sensiblen Zutaten auf bewährte Pharma-Reinheit zu setzen.
Für eine dauerhafte Ansiedlung dieser Darmbakterien reicht eine regelmäßige Zufuhr der Bakterien alleine allerdings nicht aus. Die Bakterien sind sensibel und brauchen ein passendes Substrat, um sich im Darm heimisch zu fühlen. Und das sind pflanzliche Ballaststoffe.  Wer es schafft, trotz Stress und Fehlernährung ausreichend frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, kann durch das Probiotikum (Probio 8 Plus-Kapseln), in dem nur die Bakterienkulturen enthalten sind, bereits gute Erfolge erzielen.

BIO-Darmkurier

Was ist BIO an diesem Produkt?

Im Darmkurier-Pulver ist das passende Substrat für unsere Darmbakterien gleich mit enthalten, und das stammt zu 100 % aus kontrolliert biologischem Anbau: Topinambur in Form des löslichen Saftkonzentrates liefert neben Kalium einen hohen Gehalt an Fructo-Oligosacchariden (Ballaststoffe), die zur Ansiedlung der Darmbakterien dienen. Ausgewählte Kräuter (Flohsamenschalen, Fenchelsamenpulver, Schwarzkümmelschrot und gemahlene Curcumawurzel) unterstützen die dauerhafte Ansiedlung der Darmbakterien, und sorgen für gute Darmverträglichkeit. Und damit der Darmkurier keine bittere Pille, sondern auch ein Genuß wird: Reiner Kakao und Vanille verleiht dem Pulver eine feine Geschmacksnote. All diese rein pflanzlichen Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Da der Gewichts- und Volumenanteil der Bakterienkulturen  unter 5 % liegt, erhält dieses Produkt das EU-BIO-Siegel.

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